• Freie Demokraten - Unsere Werte
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Spenden
  • Mitglied werden!
  • Startseite
  • Termine
  • Aktuelles
  • Ortsverband
      • Back
      • Vorstand
      • Presseerklärungen
      • generelle Informationen
  • Fraktion
      • Back
      • Magistrat
      • Stadtparlament
      • Presseerklärungen
      • Unsere Anträge und Anfragen
  • Wahlen
      • Back
      • Kommunalwahl
      • Bürgermeisterwahl
      • Kreistagswahl
      • Landratswahl
      • Landtagswahl
      • Bundestagswahl
      • Europawahl
  • Links
      • Back
      • Regionale Links
      • Liberale Links
  • Bildergalerie
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
  3. Aktuelles

Volksvertreter gesucht

Abgelaufen

Volksbildungswerk - quo vadis?

Abgelaufen

Nächste Woche sind Vorstandswahlen im Volksbildungswerk Obertshausen.

Das Volksbildungswerk mit Volkshochschule und Musikschule erfüllt den ihr von der Stadtverordnetenversammlung übertragenen kulturellen Bildungsauftrag. Auf Wunsch des Parlamentes wurde das VBW, in das die Musikschule 1988 integriert wurde, als e.V. gegründet.

Die für die kulturelle Bildungsarbeit der beiden Schulen aus dem städtischen Haushalt bereitgestellten Mittel wurden über viele Jahre (2000-2010) trotz Lohnsteigerungen der hauptamtlichen Mitarbeiter (Verwaltung und Lehrkräfte) nicht erhöht - de facto eine Zuschusskürzung, da die Kostensteigerungen durch Sparmaßnahmen aufgefangen werden mußten. Laut ver.di sind die Gehälter im öffentlichen Dienst von 2000-2011 um 23% gestiegen (http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/lohnentwicklung-verdi-beklagt-luecke-zur-privatwirtschaft/6291592.html).

Nach der Kommunalwahl 2011 hat die damalige Kooperation aus CDU und "Bürger für Obertshausen" den Vertrag mit dem Volksbildungswerk, welcher die Grundlage für die Zuschüsse war, gekündigt. Damit (ohne gültigen Vertrag) wurde haushaltstechnisch der Zuschuss an das VBW zur freiwilligen Leistung und somit zum Spielball der herrschenden politischen Kräfte.
http://www.op-online.de/region/obertshausen/musikschule-obertshausen-keine-abstriche-angebot-2590679.html
Jedes Jahr seit 2012 wurde im Haushaltskonsolidierungskonzept die Deckelung bzw. Kürzung der Zuschüsse ans VBW von allen Fraktionen beschlossen - gegen die eine Stimme der FDP, in 2015 gegen die Stimmen von FDP und CDU.
Für das Jahr 2014 wurde der Zuschuss radikal gekürzt - angeblich nur für ein Jahr - und der Verein damit an den Rand des Ruins getrieben. Für 2015 sollte das VBW wieder die bisherige Zuschusszahlung bekommen. Diese "Erhöhung" der Zuschusszahlungen wurde von BfO, SPD und Grünen theatralisch als "ständige Erhöhung der Zuschüsse" dargestellt.

Zur Erinnerung: Das VBW ist organisatorisch ein eingetragener Verein mit einem Vorstand für alle Sparten. In einem e.V. haftet der Vorstand mit seinem Privatvermögen für Defizite. Daher wird der Vorstand bei einer Nichtabdeckung der Ausgaben Insolvenz anmelden – das trifft alle Sparten, auch die Musikschule.
Nach der großen Demonstration der Musikschule vor der geplanten Haushaltssitzung im Dezember 2014 haben die Fraktionen der "neuen Mehrheit" gemerkt, welchen Rückhalt die Musikschule in der Stadt hat und bemühen sich um Schadensbegrenzung.

Weiterlesen … Volksbildungswerk - quo vadis?

FDP Antrag auf Abschaffung der Rasse als Merkmal für gefährliche Hunde

Abgelaufen

 

Zum FDP Antrag Hundesteuersatzung

Die Ende 2012 beschlossene Änderung der Hundesteuersatzung der Stadt Obertshausen hat neben den verhaltensbedingten Vorkommnissen auch eine Liste gefährlicher Hunde per Definition eingeführt, die rein auf Rasse oder Abstammung basiert.
Die Rasseliste hat ganz offensichtlich rein gar nichts mit der durch einen Hund ausgehenden Gefährdung zu tun, wenn nicht einmal ein Prozent der Beißattacken auf gelistete Hunderassen zurückgeht.
Das Land Schleswig-Holstein hat dieses Jahr ein beispielhaftes Hundegesetz beschlossen, welches Kriterien enthält, die wir für Obertshausen für sinnvoller und näher an der Lebenswirklichkeit  erachten als die bestehende Regelung.

Weiterlesen … FDP Antrag auf Abschaffung der Rasse als Merkmal für gefährliche Hunde

Lärmminderungsplan: Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen führen nicht zu Lärmminderung

Abgelaufen

Auf Antrag der GRÜNEN musste der Magistrat heute in seiner Stellungnahme zum Lärmaktionspianes Hessen, Teilplan Straßenverkehr für den Regierungsbezirk Darmstadt folgende Ergänzung aufnehmen:

"Die Stadt Obertshausen fordert, diese Ergebnisse, z.B. durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung in den Entwurf einzuarbeiten, da hierdurch eine spürbare
Lärmminderung zu erwarten ist."

Leider führen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen nicht zu Lärmreduzierungen, da die Hauptlärmquelle die Luftgeräusche des Schwerlastverkehrs sind, welche bereits unter 100 km/h fahren. Ich habe eine aktuelle Studie von der A45 vorgestellt, in der über mehrere Monate/Jahre Messungen und Befragungen der Anwohner durchgeführt wurden.

Als Ergebnis wurde die Geschwindigkeitsbeschränkung wieder aufgehoben, da diese Maßnahme unwirksam war.

Da aber in Obertshausen nicht sein kann, was nicht sein darf, ist dies nun wider besseren Wissens als Forderung unterwegs - wegen des guten Gefühls, "etwas" getan zu haben (leider ohne zu erwartenden Effekt).

Weiterlesen … Lärmminderungsplan: Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen führen nicht zu Lärmminderung

2012 - ÄA zu IX/528 zur Einführung von Radschutzstreifen in der Bahnhofstr.

Abgelaufen

Die Kooperation von CDU/BfO hat beantragt, mit dem Land Hessen zu prüfen, in der Friedrich-Ebert- und Seligenstädter Str. einseitig oder beidseitg einen Radschutzstreifen einzurichten sowie in der Heusenstammer- und Bahnhofstr. zu prüfen, ob der Bauhof Radschutzstreifen anbringen kann oder dies extern vergeben werden muss.

Nachdem der Beschluss aus dem Antrag IX-267 aus 2011 noch nicht umgesetzt wurde (die Vorstellung von Radschutzstreifen erfolgte, die vergleichende Prüfung mit den Alternativen aus dem Radwegeplan erfolgte nicht) hat Elke Kunde einen Änderungsantrag eingebracht, der diesen Vergleich und die öffentliche Vorstellung und Diskussion mit den betroffenen Anwohnern fordert.

Hintergrund ist die Tatsache, daß auf Radschutzstreifen nicht geparkt werden darf, womit alle öffentlichen Parkplätze in der Bahnhofstraße wegfallen würden. Da dort etliche Betriebe sind, welche auf Parkplätze angewiesen sind, die Kirche kaum eigene Parkplätze hat und es zu den Radwegen in der Bahnhofstr. Alternativen gibt, soll hier eine öffentliche Diskussion über eine mehrheitsfähige Lösung stattfinden.

Hier finden Sie ein Informationsflugblatt sowie eine Blanko-Unterschriftenliste zur Untersützung dieses Antrages.

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 30.8. diese Anträge in den Ausschuss zurückverwiesen. Der nächste Umwelt-, Bau- und Verkehrsausschuss tagt am Montag, den 17.9.2012.

  1. 2012 - Anträge zum Haushalt 2012

Seite 12 von 13

  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
© 2026 FDP Obertshausen
To Top
FDP Obertshausen auf Facebook FDP Obertshausen auf Instagram Email an FDP Obertshausen